Windsurfen in Deutschland

Windsurfen ist eine Sportart, die auch in Deutschland an vielen Orten betrieben werden kann – alles was es braucht ist Wasser, ein Segel und Wind. Entsprechend kann man in Gebirgsseen ebenso surfen wie in der Nordsee. Was viele trotzdem davon abhält, ist der vermeintlich hohe Schwierigkeitsgrad. Aber schon 2001 haben zwei Surfenthusiasten aus Deutschland ein Surfbrett entwickelt, mit dem man in kürzester Zeit über das Wasser gleiten kann.

Aber auch ohne dieses “Wunderbrett” kann man an vielen Orten surfen lernen. Egal, ob in Süddeutschland oder im hohen Norden.

Surfen in Deutschland – einfach lernen

In Süddeutschland gibt es unter anderem mehrere Surfschulen am Bodensee, die Interessenten den Sport nahe bringen wollen und können. Selbst im Allgäu gibt es an diversen Gebirgsseen die Möglichkeit, neben Wakeboarding an einer Zip-Line auch das Windsurfen auszuprobieren.

Im Norden der Republik hat man die Möglichkeit, an der Nordsee auf einem Brett über die salzigen Wellen zu gleiten. Im Gegensatz zum Bodensee ist hier jedoch eher ein Neoprenanzug zu empfehlen – denn selbst im Sommer ist die Nordsee deutlich kälter als zum Beispiel der Bodensee.

Und auch an der Ostsee gibt es Möglichkeiten, den Surfsport auszuprobieren. An unzähligen Schulen kann man das entsprechende Equipment ausleihen und sich in die Wellen stürzen.

In jedem Fall gibt es die Möglichkeit, es einfach einmal auszuprobieren, bevor man den vollen Kurs bucht.

Immer vorher informieren

In den Sommermonaten sind die Surfkurse meist sehr gefragt. Daher bieten manchen Schulen auch schon um Ostern und Pfingsten Surfkurse an. Zu dieser Zeit ist es zwar noch etwas kälter – aber entsprechend gibt es mehr Möglichkeiten für Interessierte, den Kurs einen Tag lang auszuprobieren.

In jedem Fall ist es jedoch zu empfehlen, sich im Vornherein zu informieren um sicherzustellen, dass die ausgesuchte Schule am gewünschten Tag geöffnet ist und einen Trainer zur Verfügung stellen kann. Damit steht dem Surfspaß nichts mehr im Wege.