Was Sie zum Surfunterricht mitbringen sollten

Endlich ist es so weit und Sie warten gespannt auf Ihre erste Surfstunde. Damit Sie vor lauter Aufregung nichts Wichtiges vergessen und die Zeit auf dem Surfbrett so richtig genießen können, finden Sie hier die Dinge, die Sie zu Ihrem Windsurfkurs mitbringen sollten. Kümmern Sie sich bereits rechtzeitig vor Ihrer ersten Surfstunde darum und planen Sie einen Besuch bei H&M ein.

1. Sonnenschutz – Vergessen Sie nicht, Sonnenschutz mit Lichtschutzfaktor 30 oder höher (die wasserfeste Variante) aufzutragen. Verwenden Sie Sonnenschutzmittel, auch wenn es bedeckt ist, denn die Wolken halten die gefährlichen UV-Strahlen nicht auf.

2. Quallenschutz: Beim Windsurfen im Meer sollten Sie Ihre Ihre Haut entweder mit Kleidung (lange Ärmel und lange Hosen) bedecken oder kaufen Sie vor dem Unterricht ein Mittel zum Quallenschutz. Diese Lebewesen sind vor allem in der Brandung zu finden. Falls Sie in lokalen Geschäften keinen Quallenschutz finden, so bestellen Sie frühzeitig über das Internet (Surf- und Taucherbedarf).

3. Bringen Sie Essen oder Snacks Ihrer Wahl mit.

4. Wasser und andere Getränke nach Wahl.

5. Wenn Sie eine Brille tragen, bringen Sie bitte ein Umhängeband mit, um die Brille um den Kopf zu befestigen. Am besten sind Bänder, die schwimmen und eine sehr helle, auffällige Farbe haben. So können Sie die Brille leichter finden, wenn sie auf dem Wasser schwimmt.

6. Handtuch und Wechselkleidung.

Was soll ich zum Windsurfen anziehen?

1. Badeanzug oder Boardshorts und Sonnenschutzkleidung. Langärmelige Oberteile und Leggings oder Yogahosen schützen vor möglichen Stichen durch Quallen.

2. Passgenaue Schuhe wie Wasserschuhe oder alte Turnschuhe, die Sie im Wasser tragen können. Sie müssen in allen Windsurfgebieten Schuhe tragen, um sich vor scharfkantigen Gegenständen wie Muschelschalen zu schützen.

Was man NICHT tragen sollte: Flip Flops oder Crocs sind für das Windsurfen nicht geeignet. Auch keine Jeans oder losen Shorts.

Bequeme Schuhe zum Windsurfen finden Sie in Surfshops und Tauchshops. Für die ersten Stunden genügen auch preiswerte Wasserschuhe von H&M oder aus dem Supermarkt. Der Nachteil der billigen Schuhe ist, dass die Sohlen immer wieder herauskommen, wenn man sich auf dem Surfbrett bewegt.